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Was ist Realitaet?

20. Mai 2015 | Autor:: | Kategorie: Allgemein | 0 Kommentare

 

Lara´s Blogartikel

Liebe Freunde von „Consciousness Networking“,Blume_oder_Gesicht

Was ist Realität?

Der Baum der Realität hat viele Äste: philosophische, naturwissenschaftliche und einige mehr.

Wenn ich meinen kleinen Sohn frage, sagt er: „Es ist zum Anfassen.“
Wenn ich meinen großen Sohn frage, sagt er: „Es ist die Wirklichkeit.“
Wenn ich mich frage, denke ich: „Es ist eine Illusion!“

Bei meiner eigenen Suche nach der Realität habe ich für mich folgendes Verständnis erlangt:
„Es gibt keine übergreifende Realität. Es gibt nur individuelle Realitäten, die sich daraus ergeben, wie wir hinschauen.
Und wenn uns die Realität nicht gefällt, auf die wir gerade schauen, dann müssen wir unseren Blickwinkel ändern und dann nehmen wir eine andere Realität war.“
Was sehen Sie zum Beispiel in dem Bild oben rechts? Blumen und einen Schmetterling? Oder ein weibliches Gesicht?
Fragen Sie sich heute einmal, was die Realität für Sie ist, und ob Sie sich darin wohlfühlen?

Sie möchten mehr über solche Themen erfahren? Dann besuchen Sie mich in meiner Praxis oder nehmen an einer Ausbildung bei uns teil! Consciousness Networking

Herzlichst
Lara Weigmann
Inhaberin „Consciousness Networking“

Die Erweckung der Natur

12. Mai 2015 | Autor:: | Kategorie: Allgemein, Entspannung, Stress | 0 Kommentare

 

L a r a ´s  B l o g a r t i k e l

Liebe Freunde von „Consciousness Networking“,

erkennen Sie die Erweckung der Natur durch Schwingungen?

Wenn die ersten Vögel kurz vor Beginn des Frühlings langsam aktiv werden, leisten Sie ihren wunderbaren Anteil an dem Erwecken der Natur durch die entstehenden Schwingungs-Frequenzen ihres Gesangs.

Das ist eine anthroposophische Sichtweise, die mich schon immer sehr berührt hat.Singende_Meise

Durch verschiedenen Faktoren merkt die Natur, dass jetzt die Zeit gekommen ist.

Das steigende Licht durch die Sonne (Wärme) belebt die Vögel und die Natur. Durch ihren Gesang aktivieren sie dann den Frühling und lassen die Lebenssäfte in den Bäumen wieder emporsteigen.

Das Phänomenale dabei ist, dass die Knospen für den nächsten Frühling bereits im August gebildet werden.

Alle Jahre wieder wird das neue Aufbrechen, das „WERDEN“, von der Natur voraussehend so konzipiert, dass schon vor dem Loslassen für den Winter der Anfang wieder da ist.

Das kann man bewusst im August beobachten.

Bevor der Baum die Notwendigkeit hat, das Blatt loszulassen weil es keine Bedeutung mehr für ihn hat, ist schon die neue Knospe da.

„Alles hängt mit allem zusammen!“

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…und Geld macht doch glücklich!

18. November 2014 | Autor:: | Kategorie: Allgemein, Entspannung, Prävention | Kommentare deaktiviert für …und Geld macht doch glücklich!

 

Happy Kids by flickr.comNeulich hörte ich zum tausendsten Mal in meinem Leben das jemand sagte, “Geld mache ihn glücklich”. Quatsch – dachte ich sofort. Gesundheit macht glücklich. Eine liebe Familie, ein erfolgreicher Beruf, eine Anerkennung in der Gesellschaft.

Und dann fiel mir die Aussage einer Bekannten wieder auf die mal sagte: “Geld macht nicht glücklich sagt nur der, der keines hat.”

Was stimmte nun? Und dann habe ich so in mich geschaut und festgestellt, blättere ich in einschlägigen Magazinen und sehe die smarten Herren in Armani-Anzügen im Ferrari mit schlanken Blondinen durch Monaco flitzen, dann kommt schon ein wenig Neid auf. Was hat der, was ich nicht haben? Und meine Antwort? Geld.

Denn wenn ich morgens meinen Nachbar sehe, wie er mit einer Gehaltserhöhung strahlend das Haus verläßt, mir einen gnädigen Wink zuwirft, mittags die Handwerker anrauschen, um sein Dachgeschoß auszubauen und er abends mit einem neuen E-Bike vorfährt, dann, ja dann knabbert es doch ganz gehörig in mir. Zumal er dabei übers ganze Gesicht strahlt voller Glück.Glück durch Ehe by flickr.com

Und dann lese ich nach und finde Berichte vom Nobelpreisträger Daniel Kahneman, wonach es ein festes zusammenhängendes Phänomen gibt zwischen Geld und Zufriedenheit. Ein Anstieg des Wohlstandes wird in einer gewissen Zeit als Zufriedenheit/Glück bewertet. Man kann sich mehr leisten, Wohlstand stellt sich ein und man hebt sich vom Normalen ab.

Wächst aber der Wohlstand in einer Gesellschaft gleich auf, dann stellt sich wieder diese Unzufriedenheit ein. Anscheinend brauchen wir also eine gewisse finanzielle Kluft, um es subjektiv als Glück zu definieren. Und just in diesem Moment stolpere ich über einen Satz amerikanischer Wissenschaftler die sagen, “Wenn Geld Dich nicht glücklich macht, dann gibst Du es wahrscheinlich nicht richtig aus!” Upps. Das heißt ja im Umkehrschluss: Gebe ich meine vorhandenen Mittel richtig aus, kann ich mir doch eine gewisse Zufriedenheit erkaufen?

Und dann wird mir klar, dass ich mit Geld mir schöne Erlebnisse kaufen kann, soziale Kontakte pflege, Lebensqualität verbessere. Und das geht halt nicht mit einer 60-Stunden-Woche, Freizeit vor dem Fernseher und ausschlafen müssen, statt zu leben.

Und daraus schließe ich für mich, ein bißchen weniger an meiner Karriere arbeiten und das vorhandene Kapital nutzen bringt mir den Würfelpasch by flickr.comGlücksquantensprung. Ich werde es mal probieren.

Neulich beim Arzt!

3. Oktober 2014 | Autor:: | Kategorie: Allgemein, Prävention | Kommentare deaktiviert für Neulich beim Arzt!

 

ArztbesuchJetzt werde ich doch schon langsam alt, denke ich. Da gehe ich aus dem Behandlungsraum meines Arztes und habe doch glatt vergessen, ihn von meinen nächtlich Schweissattacken zu berichten. Da war aber auch eine Hektik im Vorzimmer, dass beim allgemeinen Jubeltrubel alles untergegangen ist.

Das waren aber auch nur wieder wenige Minuten, die die Audienz beim Arzt dauern durfte. Den obligatorischen Kaffee, den wir vor Jahren noch tranken und ich ihm dabei mein Herz ausschütten konnte, musste ich später alleine trinken.

Aber dabei wurde mir klar, dass ich fürs nächste Mal besser vorbereitet als Patient beim Arzt erscheine. Und dazu erstelle ich mir eine Liste.Checkliste

1. Ich werde meine Beschwerden ohne Umschweife schildern. Sicher ist das eine oder andere etwas heikel. Aber wenn ich es ihm nicht erzähle, der mir ja helfen soll, wem denn dann? Dazu kommen die Auffälligkeiten, wie Fieber, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Überkeit, die meine Krankheit begleiten.

2. Ich überlege mir, wie ich meine Beschwerden am Besten beschreiben könnte. Ist es zum Beispiel ein stechender Schmerz oder ziehend oder dumpf? Und wo sitzt er genau?

3. Wichtig für eine richtige Diagnose beim Arzt ist auch, dass ich ihn über ein paar aktuelle Lebenssituationen informiere. Habe ich zum Beispiel viel Stress? Berufliche oder private Probleme? Was macht meine Ernährung? Und treibe ich viel und welchen Sport?

4. Und dann mache ich mir eine Liste, welche Medikamente ich einnehme. Dazu gehören auch die Nahrungsergänzungen, die eine mögliche Wechselwirkung verursachen. Bei einem Arztwechsel nehme ich alle Unterlagen und Informationen des vorher behandelnden Arztes mit. Ich erspare mir langes Ausholen bis zu Adam und Eva.

5. Und dantürlich mache ich klar und deutlich, welchen Alkohol- oder Nikotinkonsum ich habe. Fatal wäre es auch, wenn ich die Einnahme illegaler Drogen verheimliche. Es besteht ärztliche Schweigepflicht und als Patient habe ich nicht mit juristischen Folgen zu rechnen.

6. Alles notiere ich mir in eine Liste und hake alles nacheinander ab. Dabei darf der Arzt ruhig auf sein Fachchinesisch verzichten und mir alles “auf Deutsch” erklären. Immerhin will ich ja wissen, was mit mir ist.

ApothekeUnd auch bei den weiteren Untersuchungen möchte ich genau über Risiken und Nutzen aufgeklärt werden. So viel Zeit muss sein. Und was die Einnahme neuer Medikamente angeht, so will ich mich nicht erst durch einen “Waschzettel” von 50 cm Länge durcharbeiten. Die wichtigsten Nebenwirkungen sollte mein Arzt kennen.

Ich glaube, so bin ich gut gerüstet fürs nächste Mal. Das mit dem Vergessen werde ich nicht wiederholen. Und für das ganz normale Altersvergessen nehme ich mir gleich aus der Apotheke ein Döschen Gingko mit. Man weiss ja nie. (Bilder Flickr.com)

Die Wechseljahre sind was Tolles!

21. September 2014 | Autor:: | Kategorie: Allgemein, Ausbildung, Entspannung, LBC News, Prävention, Stress | Kommentare deaktiviert für Die Wechseljahre sind was Tolles!

 

Stressbewältigung (Foto:flickrohit/flickr)

Stressbewältigung (Foto:flickrohit/flickr)

Begegnete ich doch gestern einem guten alten Bekannten, den ich lange nicht gesehen hatte. Und schon von Weitem grinste er von einem Ohr zum anderen. Und als ich ihn frage, was los ist antwortet er: “ich bin in den Wechseljahren“.

Na toll, denke ich. Der wird seinen Wagentyp wechseln. Der alte BMW hat ihm schon lange nicht mehr gefallen. Oder hat er seine Zigarettenmarke gewechselt, ist auf etwas Leichteres umgestiegen oder raucht er vielleicht gar nicht mehr? Oder hat er sich von seiner Frau getrennt und auf etwas Jüngeres gewechselt?

Alles falsch. Er hat seinen Job gewechselt. Und das war schon lange überfällig. Schon seit Jahren hatte er sich über seinen Chef geärgert, über die unbezahlten Überstunden und die mangelnde Anerkennung. Und da hat man ihn im Arbeitsamt Ratingen auf den Bildungscheck NRW aufmerksam gemacht. Mit Hilfe des Staates etwas Neues lernen, so quasi umschulen und neue Perspektiven bekommen.SMS Zeichen

Und weil er selbst gesundheitlich an den Rand der Leistungsfähigkeit gekommen war, kam nur etwas in Sachen Gesundheit infrage. Genau das Richtige bot ihm die Stress-Management-School an. Eine Ausbildung zum Entspannungspädagogen. Zielgruppenspezifische Kursleiterlizenzen u.a. zum Outdoor-Relax-Trainer oder Selbstwerttrainer. Dazu die Lizenzen Kursleiter Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation, mit der Möglichkeit der Anerkennung durch die gesetzlichen Krankenkassen nach §20, SBGV.

FernstudiumcheckIch muss ihn seltsam angeguckt haben denn er fuhr fort, zu erzählen. Bei der neuen Zentralstelle Prävention hat er ZertifizierungAZWVschon zwei Kurse angemeldet, ihm ehemaligen Betrieb hat er sich mit dem Chef versöhnt und bietet seinen ehemaligen Kollegen nun Betriebliches Gesundheitstraining an. Im Kindergarten seines Sohnes haben die Erzieherinnen um Einführung ins Autogene Training gebeten und im hiesigen Altenheim bat ihn der befreundete Heimleiter, ein paar Stunden Progressive Relaxation für die Heimbewohner zu geben.

Natürlich hat er sich beim Gewerbeamt angemeldet, denn der Job hat inzwischen ganz schöne Ausmaße. Aber wo ist der Haken, frage ich. Hat Dir beim Fernstudium nicht das studentische Sozialleben gefehlt? Das Rotwein-trinken auf dem Campus?! Waren die Kosten tragbar und war die Arbeitsleistung neben dem normalen Beruf auch zu meistern? Dann lacht er. Natürlich fehlten die studentischen Gelagen. Da war dann abends nur ein Bierchen drin. Und ein bißchen Freizeit ist auch dabei drauf gegangen. Aber er hatte ja ein Ziel. Und die Kosten?! Günstig, einiges vom AA und ein bißchen über die Steuer.

Dafür sprach die hohe Flexibilität zeitlich, wie räumlich. Die persönliche Betreuung durch Christian MörschChristian Mörsch. Da war er nie eine Matrikel-Nummer. Da war er immer er selbst. Und da er über die Mittlere Reife nie hinaus gekommen war, konnte er studieren ohne Studium und anfangen, als die Not am größten war, und er nicht auf einen Semesterbeginn warten musste.

 Und dann hatte man ihm klarmachen können, das der Bedarf an Entspannungspädagogen ständig zunimmt. Damit böte sich eine herausragende Berufschance im Segment Stress- und Erfolgsmanagement. Erfahrene Experten, ein fundiertes Fachwissen und ein gutes Netzwerk taten dann das Übrige.

Und weil er dann noch einmal richtig durchstarten wollte, hat er sich auch gleich Hilfen zur Selbständigkeit geholt. Und da war es wieder, dieses breite Grinsen. Aber jetzt konnte ich verstehen.

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