Kraftorte in und um Berlin

Kraftorte der Erde erspüren lernen

Die Erde und unser Körper – zwei, die sich brauchen

Wer in den letzten 10 Jahren uns auf der Kanarischen Insel Gran Canaria besucht hat, ist an einer Wanderung zu den Kraftorten der Insel nicht vorbeigekommen: Quatro Puertas, Cuevas de Valeron, Caldera de Bandama und La Fortaleza Grande, um nur einige zu nennen.

Das bieten wir jetzt auch in Berlin an. Unter Beachtung aller Regeln wie, Abstand und Mundschutz zeigen wir Orte in Berlin, die nicht zum normalen Besichtigungprogramm gehören:

Dachsberg, Groß-Glienicker See, Heiligensee, Hels Pful, Pfaueninsel, Laßzinswiesen-Brunnenopferstätte und die Dicke Marie.

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•Ist ein Meridian blockiert und staut sich die Energie, wird die Erde krank, wie es auch beim menschlichen Energiesystem der Fall ist. •Störungen im Energiekreislauf, wie Frequenzschwankungen oder Verlagerungen der Energieflüsse, verursachen Störungen in der Natur, von der die Menschen immer abhängig waren.

•So strebten sie seit jeher nach Beherrschung dieser Kräfte und nutzten Bauten oder Zeichen, um die Energieströme zu lenken oder zu fesseln. •Verschiedene Qualitäten von Kraftorten wurden festgestellt und deren Bedeutung erkannt: •Die einen förderten die Gesundheit und körperliche Kraft, andere minderten sie.

•Der gezielte Einsatz konnte sogar politische Macht stärken oder förderte Visionen, Weissagungen, Beredsamkeit, Klarheit oder Weisheit. •Durch den Besitz und die richtige Nutzung bestimmter Kraftpunkte wurden mächtige Kultstätten und Reiche geschaffen und die von der Kraft der Energieströme beeinflussten Länder sowie die dort lebenden, unwissenden Menschen beherrscht.

Besonders schön ist die Zusammenarbeit mit den Naturwesen, deren Aufgabe ja die Heilung von Natur und Erde ist. Erspürt mit dem Herzen die Energie des Ortes und geht in bewussten Kontakt mit den Liebenden der Natur: den Elfen, Feen und Zwergen. Seid dabei höflich und achtungsvoll. Grüßt sie, stellt euch vor, bietet selbstlose Mitarbeit an und bittet, dass euch die Art der Störung und die Möglichkeit ihrer Behebung genannt wird. Dann dankt. Besonders schön und intensiv ist gemeinsame Arbeit.

Unsere Übungen: Bildet einen Kreis und wirkt mit der Kraft der Gruppe. Ihr braucht dabei nicht körperlich am Kraftort zu sein, sondern könnt euch von überall aus mit ihm verbinden.

Nehmt die Schwingungen der Kraftorte wahr, indem ihr still und aufmerksam in eurem stärksten Kraftort, dem Herzchakra verweilt. Mit einiger Übung spürt ihr ganz feine Unterschiede.

Die Kraft = Schwingungsfrequenz eines Ortes erkennt ihr, indem ihr mit eurem Herzchakra in Resonanz zu dem Ort geht: Weitet sich das Herz, ist die Energie hoch, verengt sich das Herz, ist die Schwingung niedrig. Unser Herzchakra ist nämlich ein Messinstrument für Schwingungsfrequenzen!

Schwingungsfrequenzen und -färbungen bezeichnen Kraft und Qualität von Orten, wie wir es auch von Tönen, Farben und Licht kennen! Wie die Orte können auch diese mit dem Herzen erfühlt werden – ein neues Erleben.

Das Herz als Messfühler

Diese Fähigkeit des Herzens kann verfeinert werden, bis das Herz ein wahres Präzisionsinstrument ist. Man kann dann die Schwingungen von Orten fühlen, indem man nur an sie denkt oder auf einer Landkarte oder einem Stadtplan mit dem Finger beziehungsweise den Augen wandert. Die Messwerte des Herzens zeichnen so eine Landkarte der Schwingungsfrequenzen!