Gruppendynamik oder Einzeltherapie
Meditation in der Mitte des Vulkans
Nicht erst seit Ausbruch des isländischen Vulkans „Eyjafjallajökull“ weiß man auch in Deutschland um die Macht, die durch die Naturgewalten ausgeübt wird.
Und seit diesem Ausbruch ist dem Menschen auch wieder einmal bewusst gemacht worden, wie machtlos er gegen sie ist. In einer Zeit, in der alles schneller, höher, weiter muss, bleiben Flieger wegen einer Aschewolke auf dem Boden.
Meteorologen befürchten ständig Eruptionen über die gesamte Welt verteilt.
Island ist vulkanischen Ursprungs, aber auch die Kanaren brodelten vor Millionen von Jahren aus der Tiefe des Ozeans hervor.
Und es ist noch gar nicht so lange her, als die „schlafenden“ Feuerberge des Archipels ihren großen Auftritt hatten.
Als Kolumbus am 9.August 1492 zu seiner Entdeckungsfahrt in die Neue Welt aufbrach, segelte er an Teneriffa vorbei und hielt im Logbuch fest, dass er Glut und Asche sah, die der Teide ausspie.
In den Jahren 1704 und 1706 kam es auf Teneriffa erneut zu folgenschweren Vulkanausbrüchen. Dabei wurden weite Fläche von Garachico unter der Höllenglut begraben. Aber damals, als die Höllenspektakel auf den Eilanden wüteten, hatten die Insulaner noch andere Sorgen und Ängste, als die verwöhnten Menschen von heute. Man musste ums nackte Überleben kämpfen.
Aber auch schon damals zollte man diesen Bergen einen hohen Respekt, den wir bis heute als Faszinosum nachvollziehen können. Im Rahmen unserer Angebote führen wir Wanderungen am Kraterrand des Caldera de los Marteles und in die Caldera de Bandama mit anschließender Meditation in der Kraterbodenmitte im Programm durch. Spüren Sie die positive Kraft, die von diesen Magnetfeldern ausgeht und tanken Sie neue Energien auf.



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