“Kommt ein Stöckchen geflogen…”

ich habe ein blog-stöckchen zugeworfen bekommen und meine erste reaktion war: das kennst du noch von früher. das haben wir kettenbriefe genannt und die waren verboten. huch, sagen jetzt einige. was ist denn das für ein grufti? darf der denn noch ins internet? er darf. und darum habe ich mich kurzerhand schlau gemacht und sitze jetzt hier und bearbeite “mein stöckchen”. aber was ist ein solches stöckchen überhaupt? ein blog-stöckchen hat das ziel, blogs und deren blogger miteinander zu vernetzen, indem ein bestimmtes thema gemeinsam bearbeitet wird.

die regeln dieses blog-stöckchens sind folgende:

  1. verlinke die person, die dir das stöckchen zugeworfen hat
  2. beantworte die fragen, die dir gestellt wurden
  3. bewerfe anschließend 5 weitere leute mit dem stöckchen und stelle ihnen neue fünf fragen

das blog-stöckchen hat mir frisch-gebloggt weitergereicht (danke dafür!); es fliegt schon seit ein paar monaten durch das internet und wurde schon von wolfspad, padlive, happy buddha, admartinator, bohncore, deeblog, mikespeier, sylvi, kiwipalme, phasenkasper, cocasblog, toollinks, beile, bankdudler, ostwest4le, konmot, apfelkern, jules und vielen anderen blogs aufgefangen. ich werde den flug nicht unterbrechen.

doch nun möchte ich mich den fragen widmen, die mir frisch-gebloggt gestellt hat:

1. weshalb hast du dich entschieden zu bloggen? wann war das und was waren deine beweggründe?

ich wollte schon immer interessierten menschen mitteilen, was ich gerade so mache. und gut konnte ich das mit meiner auswanderung verknüpfen. begonnen habe ich vor knapp zweieinhalb jahren. neben der information wollte ich aber mal etwas für die ewigkeit erstellen. weil ich weiß, dass im netz nichts verschwindet und noch nach jahren zu sehen ist, schaffe ich etwas für später.

2. welche positiven und negativen erfahrungen hast du mit bloggen gemacht?

negativ ist, dass ich nicht weiß, wie viele und wer den blog so alles liest. meine leser bleiben weitgehendst unbekannt. der durch google analytics ermittelten zahl sollte ich nicht trauen (so eine bekannte bloggerin und meine netzexpertin).

positiv ist, dass durch links mit anderen bloggern ein netz von texten und informationen entsteht.

3. welche technik kommt bei dir zum einsatz, wenn du bloggst? nutzt du nur deinen pc oder auch smartphones und tablets? wie sieht es aus mit fotoapparaten, videokameras und anderen gadgets und diensten?

was gadgets und andere software und dienste angeht verlasse ich mich auf mein serviceunternehmen. ansonsten verwende ich natürlich kamera und rekorder für bilder und videos. und vieles arbeite ich auch auf dem tablet vor. es ist halt so schön handlich.

4. wie verbringst du deine online-zeit? wofür nutzt du das internet neben dem bloggen noch?

ich knüpfe durch das netz geschäftliche kontakte, bearbeite meine homepage über wordpress, informiere meine freunde und geschäftspartner über mich, surfe viel durch informationsportale und schreibe kommentare für online-zeitungen

5. fühlst du dich als blogger von gesetzesentwürfen wie acta (anti-counterfeiting-trade-agreement, zu deutsch: handelsabkommen zur bekämpfung von fälschungen) bedroht?

ich halte alles, was mein recht an schrift und bild garantiert, für absolut notwendig. leider bin ich durch die medien viel zu wenig über die inhalte der gesetzesentwürfe informiert. denn freiheit, wie ich sie verstehe, gibt dem einzelnen die möglichkeiten, sich nach seinem gusto zu entwickeln. dieses muss auch geschützt bleiben. andererseits darf es nicht ein schlupfloch für kriminelle sein. dieses genau auszutachieren liegt im wesen einer demokratie und muss von den politikern umgesetzt werden.

blog-stöckchen, flieg weiter!

nun liegt es an mir, das blog-stöckchen weiter zu werfen. ich gebe die folgenden fünf fragen weiter an mario mevert, passionsblume, stress abbauen, burnout blog und naturamed

  1. wie emfinden sie die derzeitige auseinandersetzung in unserer gesellschaft zum thema: burn-out?
  2. welche positiven und negativen erfahrungen vermitteln sie in ihren blogs zu diesem thema?
  3. in wieweit sind die in ihren blogs beschriebenen erfahrungen praktisch ausprobiert? gibt es wissenschaftliche grundlagen?
  4. welche intension haben sie beim schreiben ihrer blogs? arbeiten sie entsprechenden gruppen zu und unterstützen sie sie mit den blog-posts?
  5. beschreiben sie eher die alternativen oder eher die traditionellen stresstechniken? wer oder was hilft ihnen da weiter?

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